10 Tipps: Fotos für Körperbau-Analysen

Im Agility ist es immer wieder nötig das man den Körperbau seinen Hundes analysiert damit man ihn optimal trainieren kann und gesund halten kann. Diese Analysen sollte man auch wenn man den Hund in Natura vor sich hat auch ergänzend Hand einen Fotos machen, denn auf diesem kann man mit Linien die Winkel etc. besser darstellen. 

Dabei ist es ganz wichtig das man ein "gutes" Stand-Foto macht denn von der Qualität hängt das Ergebnis der Analyse ab, denn steht der Hund nicht richtig verändert das Winkel etc. und ein "guter" Hund/Winkel kann schnell durch die Position zu einem schlechten werden. Folgende Dinge sind daher wichtig :

 

1. Der Hund sollte möglich ruhig und entspannt sein sein. Das heißt man sollte das Foto möglichst in einer ruhig umgebung mit nicht allzuguten Leckerchen machen.

2. Die Kamera sollte statisch am besten auf einem Stativ platziert werden. Dabei sollte die Kamera so platziert werden das Sie gerade auf die Rippen des Hundes gerichtet ist. 

3. Der Untergrund sollte nicht rutschig sein.

4. Der Hund sollte wenn nötig nur eine dünne Leine tragen ( kein Halsband, kein Geschirr) . Am Besten ist es wenn der Hund frei steht.

5. Die Vorderbeine sollen gerade aufrecht zum Boden stehen. Achtet darauf das die Vorderbeine möglichst parallel zu einender Weder vor noch hinter der Schulter stehen.

6. Die Hinterbeine sollten ebenfalls möglichst gerade parallel zu einander stehen. Achtet dabei besonders darauf das die Sprunggelenke gerade stehen, der Hund sich also weder nach vorne noch nach hinten lehnt 

7. Der Hund sollte möglichst nach vorne schauen und den Kopf gerade halten, damit die Rückenlinie und die Nackenlinie nicht verfälscht wird . Es ist also kaum möglich ein gutes Foto ohne einen Helfer oder eine selbstauslösende Kamera zu machen. 

8. Ihr solltet viel Geduld mitbringen und ruhig mehrere Fotos machen um am Ende das beste rauszusuchen. 

9. Solltet ihr gezielt die Hinterhand oder die Vorderhand fotografieren wollen gilt hier das gleiche was die Position der Beine angeht. Wichtig ist hier ebenfalls das die Kamera möglichst gerade zum Hund platziert wird. 

10. Fotos aus dem Alltag eigenen Sich meist nicht wirklich um eine Analyse zumanchen, deshalb lohnt es sich immer gezielt ein Foto für die Analyse zu machen und nicht nach irgendwelchen Fotos zu suchen die vielleicht passen. 

 

In diesem Sinne viel Spass beim Fotografieren und Analysieren . 

 

 

 

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