Freitag, 02 September 2016 00:00

Galoppsprung

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Bei einem Galoppsprung stößt sich jedes Bein des Hundes einmal vom Boden ab. Der Galoppsprung beginnt bei einem Hinterbein, auf das das andere Hinterbein folgt. Die Hinterbeine erzeugen Vortrieb, während sich die Vorderbeine nacheinander vom Boden lösen.

Samstag, 30 April 2016 00:00

Rückrufe an die Händlerseite

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In einem Parcours muss der Hund seine Bewegungen immer wieder an unsere Position anpassen. Gerade beim  springen über die Hürden muss der Hund wissen wie er seine Bewegungen so steueren kann das er an dem von uns gewünschten Punkt auskommt. Daher ist es wichtig das der Hund  lernt seine Galoppsprünge so zu platzieren und zu steuern, dass er eine bestimmte Position erreichen kann. Dieses sollte man schon zu ebener Erde üben, damit der Hund dieses später über den Sprüngen und im Parcours anwenden kann. Denn kann der Hund diese nicht zu ebener Erden, wird er es auch nicht über den Sprüngen bzw. im Parcours können. Dabei gibt es drei Formen der Rückrufe die wir zu ebener Erde üben müssen und die wie folgt im Parcours eingesetzt werden:

 

1.       Paralleles Abrufen an die Seite des Hundeführer

 

parallel

 

2.       Seitliches Abrufen an die Seite des Hundeführersseitlich

3.       Frontales Abrufen an die Seite des Hundeführers

frontal

Sonntag, 10 April 2016 00:00

Sprungtechnik vs. Handling

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In der Regel sind Sprungtechniken immer mit einer Handlingtechnik/Kommando verbunden, denn wir müssen dem Hund ja irgendwie sagen wann er wie springen soll. 

Dass heißt wenn wir z.B einen Belgischen Wechsel an der Hürde machen, steckt für den Hund eine bestimmte Technik dahinter die wir Bend oder Bending nennen  .

Dabei ist es natürlich für den Hnd irrelevant wie wir das nennen, aber für uns ist es wichtig diese Dinge zu unterscheiden damit wir sie gezielt üben können. 

Der Hund muss also ähnlich wie wir lernen müssen bei den Wechseln unsere Füsse richtig zu setzen, den richtigen Arm zu nehmen etc. lernen, den entsprechenden Absprungpunkt zu setzen, sich über dem Sprung entsprechend zu biegen, die Flugkurve richtig zu wählen etc. .

Handling also am Sprung immer eine Kombination aus der Technik des Hundeführers (Wechsel,Kommando, Arm- und Schulter-Komamndos ) und einer bestimmten Sprungtechnik des Hundes 

 

Sonntag, 10 April 2016 00:00

Sprungtechnik Wrap

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Das Wort "Wrap" kommt von dem englischen Wort to wrap ( etwas einwickeln). Unter diesen Begriffen fallen also alle Techniken bei dennen der Hund sich um einmal komplett um den Ausleger dreht,

Wrap6.1

Sonntag, 10 April 2016 00:00

Sprungtechnik Turns

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Das Wort "Turn" kommt von dem englischen Wort to turn ( drehen/abbiegen). Unter diesen Begriffen fallen also alle Techniken bei dennen der Hund eine 180 Grad Wendung macht. 

Bei einem Bend springt der Hund immer parallel zum Ausleger ab und landet parallel zu diesem. 

t2

Sonntag, 10 April 2016 00:00

Sprungtechnik Slice

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Das Wort "Slice" kommt von dem englischen Wort to slice ( etw.schneiden). Unter diesen Begriffen fallen also alle Techniken bei dennen der Hund diagonal über die Hürde springt. 

Der Absprungpunkt und der Landepunkt sind somit jeweils parallel zum Ausleger. Dabei muss  der Hund bei diese Technik  mit einer flachen Flugkurve arbeiten weil er ja die Länge der Stange überwinden muss.

Slice1

Sonntag, 10 April 2016 00:00

Sprungtechnik Bend

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Das Wort "Bend" kommt von dem englischen Wort to bend ( sich krümmen/biegen). Unter diesen Begriffen fallen also alle Techniken bei dennen der Hund sich vor über oder nach dem Sprung biegen muss um erfolgreich zu springen. 

Bei einem Bend springt der Hund immer parallel zum Ausleger ab und landet entweder senkrecht zur Hürde oder ebenfalls parallel zum gleichen Ausleger ( doppelter Bend). 

Bend 

bend

Doppelter Bend

dbend

Sonntag, 19 April 2015 00:00

Training 19.04.215

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Einfaches Setup, schwere Übung. Heute arbeiten wir am Geräte-Fokus

 

 

Freitag, 10 April 2015 00:00

Freitags-Training 10.04.2015

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Das Training draußen beginnt direkt mit einem Performance-Test am Slalom, der Mauer und dem Doppel-Sprung. 

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Montag, 25 August 2014 00:00

Tip des Tages 25.08.2014

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"Das Freispringen dient zum einen der Gymnastizierung des Pferdes und trägt bei der Beurteilung vor allem junger Pferde mit Blick auf ihr Potential für den Springsport wesentlich zur Urteilsfindung bei. Beim Freispringen kann das Pferd in seinem natürlichen, nicht durch die Einwirkung eines Reiters beeinflussten, Bewegungs- und Sprungablauf bewertet werden. Außerdem dient das Freispringen dazu, junge Pferde an den Bewegungsablauf des Springens und die Springtechnik zu gewöhnen. (Quelle Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Freispringen)"

Was bei Pferden ein bewertes Mittel ist um die sprungfähigkeiten zu schulen bzw. zu beurteilen, ist beim Hund nahezu unmöglich. Der Hund als Sichtjäger und derjenige der seinen Menschen mit den Augen liest, steht immer unter dem Einfluss des Menschen. Daher ist es unbedingt notwendig sowohl beim schulen als auch beim beurteilen des Sprungverhalten eines Hundes den Einfluss des Menschen so gering wie möglich zu halten. Den größten Einfluss auf den Hund hat dabei die eigene Bewegung, gefolgt von Arm- und Schulterkommandos. Wer das Sprungverhaltens eines Hundes also mit Sprungreihen schulen bzw. beurteilen will sollte es tunlichst vermeiden mit zu laufen oder mit Arm- und Schulterkommandos zu arbeiten.

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