Donnerstag, 03 April 2014 00:00

Tip des Tages 03.04.2014

geschrieben von 
Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Wenn ihr etwas gezielt trainieren wollte, egal ob im Aufbau oder weil der Hund es vielleicht, noch nicht so gut kann, ist es in meinen Augen ganz wichtig sich vorher zu überlegen was die Übung ausmacht, was ihr Kern ist, was das schwierige daran ist oder auch was der Hund auf jeden Fall lernen muss.

Wenn man nicht weiß was das schwierige an der Übung ist, passiert es leicht das man genau das weglässt wenn der Hund scheitert. Das hat dann zur Folge das man das Gefühl hat man bekommt die Übung in den Griff, man aber garnicht merkt das man ganz was falsches übt.

Gerade beim Handling oder der Kommandokunde sollte man nicht von der Struktur oder dem Kommando abweichen damit der Hund die Übung schafft. Wer sich z.B beim Ketschker an der Hürde immer sehr weit mitdrehen muss weil der Hund sonst nicht springt, wird das noch sehr lange tun müssen, weil dadurch das was der Hund eigentlich lernen muss (spring in den Rücken) für den Hund nicht klar wird und man es eigentlich nie wirklich übt. 

Gelesen 4478 mal
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten