Sarah Sanson (Admin)

Sarah Sanson (Admin)

Freitag, 11 April 2014 00:00

Freitags-Training Welle

Schwarze Zahlen für die Anfänger Thema: Welle mit Wechseln

Weiße Zahlen für die Fortgschrittenen Thema: gleichseitige Welle

 

Mittwoch, 09 April 2014 00:00

Tip des Tages 09.04.2014

Musik kann unsere Stimmung und unsere Gefühle beeinflussen und nicht umsonst nutzen Viele Musik bei unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten. Auch im Agility kann man Musik nutzen um sich und damit das Training bzw. seinen Lauf positiv zu beeinflussen. Dabei geht es weniger darum das Training zu untermalen als mit bestimmten Stimmungen zu spielen. Das heißt grade für Turnierläufer kann es sinnvoll sein sich z.B vor einen Lauf auf "Angriff" einzustellen oder aber auch auf "das Lauf ich jetzt sauber runter" . Übt man das im Training kann man in der entsprechenden Situation evtl. mit der Hilfe der richtigen Musik vor dem Start wieder replizieren. 

Samstag, 05 April 2014 00:00

Tip des Tages 05.04.2014

Es gibt keine Sportart die ich für einen Agility-Hund als Ergänzung, mal was andere es machen oder als Ausgleich ausschließen würde. Ganz im Gegenteil oft bieten sich andere Sportarten sehr gut dazu an an bestimmuten Schwächen des Hundes (z.b Konzentration, körperkoordination, triebAufbau)  zu arbeiten um damit nicht die Arbeit im Parcours zu "gefährden". Und ein gutes Team zeichnet sich ja auch nicht nur dadurch aus das sie in einem Bereich gut zusammenarbeitet, sondern das man eine Kommunikation hat die es einem erlaubt sich verschiedenen Aufgaben zu stellen.

Donnerstag, 03 April 2014 00:00

Tip des Tages 03.04.2014

Wenn ihr etwas gezielt trainieren wollte, egal ob im Aufbau oder weil der Hund es vielleicht, noch nicht so gut kann, ist es in meinen Augen ganz wichtig sich vorher zu überlegen was die Übung ausmacht, was ihr Kern ist, was das schwierige daran ist oder auch was der Hund auf jeden Fall lernen muss.

Wenn man nicht weiß was das schwierige an der Übung ist, passiert es leicht das man genau das weglässt wenn der Hund scheitert. Das hat dann zur Folge das man das Gefühl hat man bekommt die Übung in den Griff, man aber garnicht merkt das man ganz was falsches übt.

Gerade beim Handling oder der Kommandokunde sollte man nicht von der Struktur oder dem Kommando abweichen damit der Hund die Übung schafft. Wer sich z.B beim Ketschker an der Hürde immer sehr weit mitdrehen muss weil der Hund sonst nicht springt, wird das noch sehr lange tun müssen, weil dadurch das was der Hund eigentlich lernen muss (spring in den Rücken) für den Hund nicht klar wird und man es eigentlich nie wirklich übt. 

Samstag, 29 März 2014 00:00

Tip des Tages 29.03.2014

Eine Sache mit der man mich als Trainer richtig ärgern kann ist, wenn man seine "Arbeitsmittel" nicht parat hat. Für mich gehören zu jedem Training:

  • mind. ein Spielzeug, mit dem man sowohl zergeln als es auch mal werfen oder auslegen kann. 
  • Futter in der entsprechenden Menge und Qualität
  • Clicker, sofern man einen nutzt.
  • Target, da wo man es braucht und nicht irgendwo tief in der Tasche

Mit diesem "Mis an place" kommt man eigentlich gut durch jedes Training und muss nicht auf Grund schlechter oder nicht vorhandener "Arbeitsmittel" improvisieren. 

Mittwoch, 26 März 2014 00:00

Tip des Tages 26.03.2014

Das Verhältnis 1:3 spielt in meinem Agility-Alltag an mehreren Stellen einen Rolle. Zum einen bin ich der Überzeugnung das ein Hund fit sein muss um Agility machen zukönnen. Das heißt er sollte eine gute körperliche Fitness haben, wenn er regelmäßig zum Training geht. Um diese zu halten versuche ich Auf 10 Minuten Agility-Training 30 Minuten Ausdauer-, Muskeltraining, Koordination etc. kommen zu lassen. Das passt nicht immer und man braucht eine Gruppentrainingsstunde auch nicht als volle Stunde rechnen, aber man sollte sich dennoch bewusst sein das viel arbeit ausserhalb des Parcours dazu gehört.  Desweiteren spielt das Verhältnis 1:3 eine Rolle bei der Trainingsplanung, so versuche ich auch ein 1 Parcourstraining, 3 Einheiten Gerätetraining kommen zu lassen. 

Montag, 24 März 2014 00:00

Tip des Tages 24.03.2014

Neben dem Abstand und dem Winkel in dem der Hund aus der Startposition zur Hürde kommt, spielt auch die Startposition selbst eine große Rolle wie gut der Hund zum Sprung kommt. Optimal ist dabei die Sitzposition, da sie dem Hund die beste Kraftübertragung in Richtung des Sprungs erlaubt. Da das Gewicht des Hundes hierbei auf den Hinterbeinen liegt kann er sich optimal nach Vorne/oben abstoßen. Dafür ist es aber wichtig das der Hund möglichst "fest" und gerade sitzt und sich nicht nach vorne lehnt, da das eine Gewichtsverlagerung bedeutet. 

Samstag, 22 März 2014 00:00

Tip des Tages 22.03.2014

Wer ein Smartphone oder Tablett sein Eigen nennt kann damit nicht nur sein Training filmen, sondern auch mit dem passenden App Analysen anfertigen. Das ist gerade fürs Sprungtraining, wo man oft Zeitlupen braucht, sehr zu empfehlen. 

Ich nutze dafür mein Ipad und die App Coachs Eyes. Die App gibt es sowohl für IOS (https://itunes.apple.com/de/app/coachs-eye/id472006138?mt=8&affId=686431) als auch für Android (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.techsmith.apps.coachseye) . Dazu habe ich mir noch einen I-Pad Halterung für mein Stativ angeschafft, um auch alleine filmen zu können. 

Man muss sich sicherlich erstmal etwas mit dem App beschäftigen um damit arbeiten zu können, aber eine einfache Zeitlupe sollte damit jeder hinbekommen. Wenn ihr Interresse an einer Anleitung habt wie ihr eure Videos analysieren könnt, schreibt mir einfach einen kleinen Kommentar, dann werde ich mal sehen das ich eine Anleitung bastle. 

Donnerstag, 20 März 2014 00:00

Tip des Tages 20.03.2014

Triebwechsel sind mit das erste was meine Hunde lernen. Dabei sind 2 Dinge wichtig:

  1. Einen Wechsel hat man nur dann wenn der Hund wirklich von Trieb zu Ruhe wechselt. Das heißt es ist weder eine Lösung Trieb zu vermeiden noch Ruhe weg zulassen. Das heißt einen Hund der sich nicht in eine hohe Trieblage versetzen lässt, hat den Triebwechsel genauso nicht verstanden, wie einer der nicht zur Ruhe kommt.
  2. Grade der Wechsel von Trieb zu Ruhe sollte so lange trainiert werden bis der Hund ihn wirklich sauber leisten kann. Es ist also kein Gebelle, nach dem Spielzeug schnappen, springen etc. erlaubt. Der Hund soll lernen sich selbst auch aus großer Eregung herraus zu kontrollieren und nicht diese durch Übersprunghandlungen zu kompensieren. 

Üben kann man den Triebwechsel sehr gut über Zehrspiele und zu gute kommen sie einem bei unendlich vielen Situationen im Parcours, bei dennen der Hund dann zwischen Trieb und Ruhe umschalten kann. 

 

Dienstag, 18 März 2014 00:00

Tip des Tages 18.03.2014

Ich hab zwar schon viel zutun, aber da geht noch mehr :-) Deshalb möchte ich euch heute im Tip des Tages nochmal mein "Nachhilfe" Angebot ans Herz legen. Ihr erreicht mich unter der Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, direkt über Facebook oder über die Kommentarfunktion auf meiner Seite. Auch wenn die Frage noch so klein, in euren Augen doof oder vielleicht auch kritisch ist, nur gestellte Fragen können beantwortet werden.